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«Schlemmer-Päckli»

Bei diesem Päckli gilt unser Augenmerk der traditionellen Schweizer Küche.

Wie funktionierts?

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Barbara & Sven «kochen» das Neujahrsmenu

Zubereitung des Weihnachtsmenus

Aufgrund der neusten Covid-Massnahme müssen wir unser Restaurant bis 28. Februar 2021 schliessen


«Schlemmer-Päckli» Impressionen unserer Gäste Zuhause


Unsere Philosophie

Küche
Schweizer Tradition. Méditerran. Asiatisch.
Natürlichkeit in den Produkten und ebenso deren sorgfältige Verarbeitung ersetzen viele Aspekte überspitzter Kreationen.

Hausgärtnerei und Ackerbau
Wir wählen die Sämereien und kultivieren in unserem Gewächshaus, im Löwen-Garten und auf unserem Gemüseacker, nur 2-Gehminuten von der Küche entfernt. Somit ist es uns möglich, Produkte anzubauen, welche auf dem Schweizer Markt kaum oder nicht mehr erhältlich sind und diese im gewünschten Reifestadium zu ernten. Wir verwenden keine Spritzmittel!

Bäckerei & Pasta
Die Herstellung von frischem Brot und hausgemachter Pasta, pflegen wir schon seit vielen Jahren ganz besonders. Von Schweizer Mühlen und Bauernhöfen beziehen wir die Grundzutaten.

Weinkeller

Carmen Stalder ist nicht nur für das Wohl der Gäste, sondern auch für die Weinkultur im Löwen Nänikon verantwortlich.

Im klimatisierten Weinkeller lagern neben auserlesenen regionalen und nationalen Spezialitäten köstliche Tropfen aus den besten Weinbaugebieten Europas.
 

Weinkarte

 

 

Gastgeber & das Löwen Team

Im Oktober 1998 haben Stephan und Carmen Stalder den Löwen Nänikon erworben, sorgfältig renoviert und im März 1999 als Familienbetrieb in erster Generation eröffnet. Zur Familie gehören Sohn Robin, Tochter Michelle und Labradorhündin Jil.

In der Küche wird Stephan Stalder durch Jason Miller unterstützt. Er ist gebürtiger Piemonteser und Spezialist für italienisches Handwerk und schon einige Jahre als Sous Chef in der Schweiz.

An der Front setzen wir auf Bewährtes. Mit Gastgeberin Carmen Stalder und Anna Winkel begrüsst Sie ein eingespieltes Team.

 

 

 

Gaststube

Die Gaststube wurde sanft renoviert und wird laufend den sich verändernden Bedürfnissen angepasst. So entsteht ein gelungener Mix aus Alt und Neu.

Das Täfer an Wänden und Decke, die Deckenbalken, die schweren, gusseisernen Füsse der Tische und die Längsbänke erinnern an die Vergangenheit.

Die eine Wand wird dominiert von einem 1964 entstandenen Fresko «Nänikon um 1930» des Kunstmalers Karl Bürkli (1917-2012), der in der benachbarten Ustermer Aussenwacht Werrikon gelebt hat.

Garten & Teich

Zum altehrwürdigen Näniker Löwen gehört auch der Garten mit seinen weit ausladenden, Schatten spendenden Kastanienbäumen. Ein idealer Ort, um bei sommerlichen Temperaturen draussen zu geniessen und in ländlicher Ferienstimmung die Seele baumeln zu lassen.

Kontakt & Wegbeschrieb

Löwen Nänikon
Stephan und Carmen Stalder
Zürichstrasse 47
8606 Nänikon-Uster

 

  +41 44 942 33 55

 

E-MailReservationsanfrage


Mit der S14 oder S9 erreichen Sie den Bahnhof Nänikon Greifensee (Ab Zürich HB dauert die Fahrt zwischen 16 und 19 Minuten). Folgen Sie der Stationsstrasse. Nach einem rund 10 minütigen Spaziergang haben Sie Ihr Ziel bereits erreicht.

Mit dem Auto: Autobahnausfahrt Volketswil Richtung Uster. Es hat viele Parkplätze direkt vor dem Haus.

Auszeichnungen & Presse

Nach über 22 Jahren entschieden wir uns, zukünftig auf Punkte und Sterne aller «Testesser» zu verzichten. Wir sind nur noch unserem Geschmack, unseren Ideen und vor allem den Vorlieben unserer Gäste verpflichtet.

«Keine Lust auf Sterne» | NZZ am Sonntag

Interview zum Konzeptwechsel

Neue Zürcher Zeitung | 24.02.20

GaultMillau 2021 | «Erwähnung ohne Punkte»

 

 

Geschichte

Der Löwen Nänikon wurde 1780 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Er gilt als «äusserst schützenswertes» Beispiel eines Riegelhauses (Fachwerkhaus).

Dieses besteht aus einem hölzernen Skelettbau, dessen Zwischenräume mit einem Holzgeflecht oder Mauerwerk ausgefüllt wurden. Die rot-braune Bemalung der Balken und die weisse Ausfachung sind typisch für die Riegelhäuser.

In späteren Jahren wurde der Riegel mit einem Verputz abgedeckt, wie das Wandbild von 1964 in der Gaststube zeigt. Im Verlaufe der aufwändigen Restauration des Löwen wurde das Fachwerk wieder frei gelegt.

«Zu Gast im Zürcherland»